Grafschaft Kloster Zinna 4-sterne
Stilvoll übernachten direkt an der Fläming-Skate.

 

Das ortsbildprägende Rokokohaus wurde 1764 als Etablissement des Grafen von Heinze erbaut.
In den letzten 3 Jahren wurde es liebevoll, denkmalgerecht und nur unter Verwendung ökologischer Baustoffe als stilvolle Übernachtungsmöglichkeit für Gäste aus Nah und Fern, als Skaterpension und Seminarhaus ausgebaut.
Die "Neue Remise" steht im architektonischen Kontrast zum historischen Altbau. In beiden Häusern sind Gäste in vier Ferienwohnungen und vier kleinen Apartments, sowie einem Ferienhaus willkommen. Bis zu 60 Personen finden im modernen Festsaal Platz, der sich sehr gut für Familienfeste wie auch für Seminar und Fortbildungsveranstaltungen eignet.
Hierfür steht in der Grafschaft unter anderem eine sehr leistungsfähige Internet Verbindung (50.000 bit/sec) zur Verfügung.
Im Gartenpavillon steht den Gästen eine Sauna zur Entspannung zur Verfügung.

 

 

Die Grafschaft verfügt über einen direkten Zugang zum Rundkurs 3Die Fläming-Skate® Europas Skate-Region südlich von Berlin befindet sich unmittelbar hinter dem Grundstück. Hier fließt auch die "Nuthe" entlang, die dem angrenzenden Landschaftspark ihren Namen gab.
Die "Grafschaft Kloster Zinna" ist ein idealer Ausgangspunkt für Radfahrer und Skater, fernab der großen Straßen.
Mit dem Auto erreichen Sie die Weltkulturerbestätten Potsdam, Lutherstadt Wittenberg, Berlin und Dessau/Wörlitz in weniger als einer Stunde.

Genießen Sie die Ruhe in der historischen Webersiedlung in Blickweite zum ältesten Kloster der Mark-Brandenburg dem Kloster Zinna. Schlafen wie beim Grafen, da wo wohl auch Friedrich der II. von Preußen sich zur Nacht betten ließ.

 
Die Abtei des Klosters Zinna

Das Kloster Zinna

Das Bistum des Erzbischofs von Magdeburg umfasste im 12. Jahrhundert die heutigen Städte Luckenwalde, Jüterbog und Dahme/Mark. Während südlich von Jüterbog in den fruchtbaren Gebieten des Niederen Fläming die Flamen siedelten, gründete der Erzbischof Wichmann von Magdeburg nördlich, inmitten des Nuthesumpfes, 1170 ein Männerkloster der Zisterzienser, damit diese die Gegend nutzbar machten.